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Die Wiener Ordensspitäler
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Wer wir sind
Was wir leisten
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Jedes 5. Wiener Spitalsbett steht heute in einem der sieben Ordensspitäler. Wir bieten sowohl qualitätsvolle Breitenversorgung als auch Spitzenmedizin. Unsere Träger sind Ordensgemeinschaften, also private Institutionen. Ordensspitäler sind nicht profitorientiert und voll in den öffentlichen Versorgungsauftrag eingebunden. Diese Kombination von öffentlichem Versorgungsauftrag und privater Trägerschaft ist eine Besonderheit und unterscheidet uns von den Krankenhäusern der Gemeinde Wien und der Sozialversicherungen. Von den herkömmlichen Privat- und Belegspitälern unterscheidet uns unser öffentlicher Versorgungsauftrag: Wir sind für alle Patientinnen und Patienten da, nicht nur für jene mit privater Zusatzversicherung – und das bis hin zur Intensivmedizin 24 Stunden am Tag.
In der Gesundheitsversorgung Jedes fünfte Wiener Spitalsbett steht in einem Ordensspital. 2017 behandelten Wiens Ordensspitäler
  • 131.000 Patientinnen und Patienten stationär (516.740 Belagstage), das sind mehr als 20 Prozent der stationären Patienten;
  • 32.240 Patienten tagesklinisch, sowie
  • 300.220 Patienten ambulant.
Mit 4.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Ordensspitäler ein bedeutsamer Arbeitgeber und Ausbildner. Nach Berufen aufgeschlüsselt arbeiteten 2017
  • rund 870 Ärztinnen und Ärzte;
  • 1.840 Pflegepersonen;
  • 535 Personen in der Verwaltung, sowie
  • 300 technische und
  • 580 sonstige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
für die sieben Wiener Ordensspitäler.
Wie bereits 2012, hat auch 2014 das Meinungsforschungs-Unternehmen Peter Hajek Public Opinion Strategies das Image der Wiener Ordensspitäler in der Bevölkerung haben. Die Online-Befragung unter 588 Wienerinnen und Wienern brachte sehr erfreuliche Ergebnisse. Vertrauen Die Befragten wurden gebeten, ihr Vertrauen in Wiens Spitäler nach dem Schulnotensystem zu bewerten. Das Ergebnis: Ordensspitäler liegen mit dem Wert 2,35 gleichauf mit anderen Privatspitälern (2,34), die öffentlichen Wiener Krankenhäuser werden etwas schwächer bewertet (2,53). Image-Werte im Detail Gestellt wurden neun Fragen zum Image der Häuser, und die Befragten konnten angeben, ob diese Aussagen ihrer Ansicht nach zutreffen oder nicht, außerdem gab es die Antwortkategorie „weiß nicht/keine Angaben“. MEHR LESEN.
Prim. Dr. Manfred Greher, Sprecher der Plattform der Wiener Ordensspitäler, im März 2018: „Wir Ordensspitäler bieten deshalb der Stadt Wien sehr gerne an, unsere Expertise und unser attraktives Angebot noch stärker als bisher zur Verfügung zu stellen, und die bestehenden Kooperationen zu intensivieren und auszubauen. Wir Ordensspitäler sind hier gerne ein Teil der Lösung.“ Eine Voraussetzung dafür, dass die Ordensspitäler ihre Beiträge zur Wiener Gesundheitsversorgung auch in Zukunft auf dem bisherigen hohen Niveau erbringen können, sei allerdings „eine mittelfristige, verbindliche und dem Leistungsvolumen der Ordensspitäler angemessene Finanzierung durch die Stadt.“ Das Wiener Gesundheits- und Spitalssystem mit seinem Großstadtfaktor stehe schon aufgrund demographischer Veränderungen vor enormen Herausforderungen, so Prim. Greher.

Veranstaltungen

18. Festgottesdienst, 6. September 2018

Herzliche Einladung


Wiener Stephansdom 2017 –hier Fotos und Original-Musik (letztes Foto)



Hier 2015 sehen: Videostream 15. Festgottesdienst

7. Konzert für Nächstenliebe, März 2017

EUR 14.000,- für die Österr. NOMA-Hilfe!


Anlässlich des 7. Konzertes für Nächstenliebe in der Wiener Kammeroper konnte die IG Ordensspitäler Wien einen Spendenscheck in Höhe von EUR 14.000,- an Dr. Harald Kubiena von der Österr. NOMA-Hilfe übergeben.


… mehr dazu unter naechstenliebe.or.at


… hier sehen: Videostream Konzert für Nächstenliebe