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Die Wiener Ordensspitäler
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Wer wir sind
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Jedes 5. Wiener Spitalsbett steht heute in einem der sieben Ordensspitäler. Wir bieten sowohl qualitätsvolle Breitenversorgung als auch Spitzenmedizin. Unsere Träger sind Ordensgemeinschaften, also private Institutionen. Ordensspitäler sind nicht profitorientiert und voll in den öffentlichen Versorgungsauftrag eingebunden. Diese Kombination von öffentlichem Versorgungsauftrag und privater Trägerschaft ist eine Besonderheit und unterscheidet uns von den Krankenhäusern der Gemeinde Wien und der Sozialversicherungen. Von den herkömmlichen Privat- und Belegspitälern unterscheidet uns unser öffentlicher Versorgungsauftrag: Wir sind für alle Patientinnen und Patienten da, nicht nur für jene mit privater Zusatzversicherung – und das bis hin zur Intensivmedizin 24 Stunden am Tag.
In der Gesundheitsversorgung Jedes fünfte Wiener Spitalsbett steht in einem Ordensspital. 2018 behandelten Wiens Ordensspitäler
  • 109.265 Patientinnen und Patienten stationär, das sind mehr als 20 Prozent der stationären Patienten;
  • 28.287 Patienten tagesklinisch, sowie
  • 344.404 Patienten ambulant.
Mit 4.860 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Ordensspitäler ein bedeutsamer Arbeitgeber und Ausbildner. Nach Berufen aufgeschlüsselt (Vollzeit) arbeiteten 2018
  • rund 654 Ärztinnen (300) und Ärzte;
  • 1.400 Pflegepersonen;
  • 361 Personen in der Verwaltung, sowie
  • 162 medizinisch-technische und
  • 402 sonstige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
für die sieben Wiener Ordensspitäler. In Wiens Ordensspitälern sind 26 hauptamtliche und 37 ehrenamtliche Seelsorger beschäftigt.
Wie bereits 2012, hat auch 2014 das Meinungsforschungs-Unternehmen Peter Hajek Public Opinion Strategies das Image der Wiener Ordensspitäler in der Bevölkerung haben. Die Online-Befragung unter 588 Wienerinnen und Wienern brachte sehr erfreuliche Ergebnisse. Vertrauen Die Befragten wurden gebeten, ihr Vertrauen in Wiens Spitäler nach dem Schulnotensystem zu bewerten. Das Ergebnis: Ordensspitäler liegen mit dem Wert 2,35 gleichauf mit anderen Privatspitälern (2,34), die öffentlichen Wiener Krankenhäuser werden etwas schwächer bewertet (2,53). Image-Werte im Detail Gestellt wurden neun Fragen zum Image der Häuser, und die Befragten konnten angeben, ob diese Aussagen ihrer Ansicht nach zutreffen oder nicht, außerdem gab es die Antwortkategorie „weiß nicht/keine Angaben“. MEHR LESEN.
Prim. Dr. Manfred Greher, Sprecher der Plattform der Wiener Ordensspitäler, im März 2018: „Wir Ordensspitäler bieten deshalb der Stadt Wien sehr gerne an, unsere Expertise und unser attraktives Angebot noch stärker als bisher zur Verfügung zu stellen, und die bestehenden Kooperationen zu intensivieren und auszubauen. Wir Ordensspitäler sind hier gerne ein Teil der Lösung.“ Eine Voraussetzung dafür, dass die Ordensspitäler ihre Beiträge zur Wiener Gesundheitsversorgung auch in Zukunft auf dem bisherigen hohen Niveau erbringen können, sei allerdings „eine mittelfristige, verbindliche und dem Leistungsvolumen der Ordensspitäler angemessene Finanzierung durch die Stadt.“ Das Wiener Gesundheits- und Spitalssystem mit seinem Großstadtfaktor stehe schon aufgrund demographischer Veränderungen vor enormen Herausforderungen, so Prim. Greher.

Pressemitteilungen

Pressegespräch 2019

Februar 2019 – Prim. Manfred Greher MBA 
im Pressegespräch zu Aktivitäten und Perspektiven

… Austria Presse Agentur (APA)
… mehr unter „Was wir leisten“

Veranstaltungen

8. Konzert für Nächstenliebe, März 2019

15.000,- EUR für das Mutter Teresa Hospital Pagandai Südindien


Großer Dank allen Spendern und Sponsoren – mit Ihrer Hilfe konnten wir EUR 15.000,- für das Hilfsprojekt 2019 übergeben. Mit dem Geld können nun OP-Ausstattung sowie eine OP-Beleuchtung angeschafft werden.


Herzlichen Dank den Sponsoren                                   


… mehr dazu unter naechstenliebe.or.at


… Medienservice: Text und Fotos zum Download

Festgottesdienst 2018

Nachlese & Video



Stephansdom September 2018