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Wie bereits 2012, hat auch 2014 das Meinungsforschungs-Unternehmen Peter Hajek Public Opinion Strategies das Image der Wiener Ordensspitäler in der Bevölkerung haben. Die Online-Befragung unter 588 Wienerinnen und Wienern brachte sehr erfreuliche Ergebnisse.

Vertrauen

Die Befragten wurden gebeten, ihr Vertrauen in Wiens Spitäler nach dem Schulnotensystem zu bewerten. Das Ergebnis: Ordensspitäler liegen mit dem Wert 2,35 gleichauf mit anderen Privatspitälern (2,34), die öffentlichen Wiener Krankenhäuser werden etwas schwächer bewertet (2,53).

Image-Werte im Detail

Gestellt wurden neun Fragen zum Image der Häuser, und die Befragten konnten angeben, ob diese Aussagen ihrer Ansicht nach zutreffen oder nicht, außerdem gab es die Antwortkategorie „weiß nicht/keine Angaben“.

  • 77 Prozent der Befragten finden, dass „Ordensspitäler aus dem Wiener Gesundheitssystem nicht mehr wegzudenken sind“. Nur 10 Prozent finden das weniger oder gar nicht zutreffend.
  • Dass Ordensspitäler „klein und familiär“ sind, finden 72 Prozent der Befragten.
  • Dass Ordensspitäler „viele Arbeitsplätze sichern“, sehen fast zwei Drittel so. Nur für 15 Prozent trifft das weniger oder gar nicht zu.
  • 63 Prozent gehen davon aus, dass Ordensspitäler „hochwertige Unterkunft und Verpflegung“ bieten, nur 14 Prozent sehen das nicht so.
  • 62 Prozent finden, dass Ordensspitäler die „ganzheitliche Betreuung der Patienten im Blick“ haben, für nur 15 Prozent trifft dass das weniger oder nicht zu.
  • Dass Ordensspitäler „Spitzenmedizin“ bieten, finden 61 Prozent – gegenüber 15 Prozent, für die das weniger oder gar nicht zutrifft.
  • Dass sich die Wiener Ordensspitäler viel Zeit für Patienten nehmen, sehen 61 Prozent so, gegenüber 17 Prozent, für die das weniger oder gar nicht zutrifft.
  • 54 Prozent gehen davon aus, dass Ordensspitäler „effizient und sparsam wirtschaften“. Nur 15 Prozent sehen das anders, 31 Prozent haben dazu keine Meinung.
  • 52 Prozent glauben, dass Ordensspitäler „für Korruption weniger anfällig sind“. Für 18 Prozent trifft das weniger oder gar nicht zu, 29 Prozent haben dazu keine Meinung.

Gute Imagewerte gegenüber 2012 fast unverändert

Werden diese Umfrageergebnisse mit den Daten aus dem Jahr 2012 verglichen, so zeigt sich, dass die guten Imagewerte der Wiener Ordensspitäler nahezu unverändert sind. In keinem der befragten Bereiche gab es eine signifikante Verschlechterung. Signifikant stärker als 2012 wird Wiens Ordensspitälern jedoch in der 2014-Befragung zugeschrieben, „mehr Zeit für Patienten“ zu haben – eine Qualität, die gerade kranke Menschen besonders schätzen.

Pressemitteilungen

Franziskus-Spital: nächster Schritt im Rahmen der Fusion – Mag. Martin Steiner als neuer Geschäftsführer   

PRESSE

Franziskus Spital        

April 2017 – Bilanzpressekonferenz der Wiener Ordensspitäler

L1090479

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Veranstaltungen

17. Festgottesdienst, Oktober 2017
… mit Erzbischof Dr. Franz Lackner


im Wiener Stephansdom –hier Fotos und Original-Musik (letztes Foto)


 


Hier 2015 sehen: Videostream 15. Festgottesdienst

7. Konzert für Nächstenliebe, März 2017
EUR 14.000,- für die Österr. NOMA-Hilfe!


Anlässlich des 7. Konzertes für Nächstenliebe in der Wiener Kammeroper konnte die IG Ordensspitäler Wien einen Spendenscheck in Höhe von EUR 14.000,- an Dr. Harald Kubiena von der Österr. NOMA-Hilfe übergeben.


… mehr dazu unter naechstenliebe.or.at


… hier sehen: Videostream Konzert für Nächstenliebe